Tipps & Trends
Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.
Öffnungszeiten
Mo. bis Fr. 09:30 - 19:00 UhrSa. 09:30 - 17:00 Uhr
Spieglein, Spieglein an der Wand
Früher galt als reich, wer einen Spiegel besaß. Heute hängen meistens gleich mehrere in der Wohnung. Sie dienen der Dekoration, verändern das Raumbild – und sind darüber hinaus auch noch äußerst nützlich.
Ob mit einem klassischem Relief verziert, schlicht in einem antik aussehenden Holzrahmen eingefasst oder in rotem Stoff eingebettet: Spiegel sind nicht nur zweckmäßig, sondern auch herrlich dekorativ. Wen wundert es da, dass es sie in unzähligen Varianten gibt. Sie kommen heutzutage eckig, quadratisch, rund, oval oder in ganz außergewöhnlichen Formen daher. Und das als Wandspiegel, Stand- oder Ganzkörpervariante, als Spiegelschrank fürs Bad, als Kosmetikspiegel oder als Handspiegel, der dekorativ auf der Frisierkommode liegt.
Spiegelnde Wand-Deko
Darüber hinaus gibt es Spiegel-Elemente, die als Wand-Dekoration dienen. Auch hier ist die Auswahl groß. Sie reicht von rechteckigen, verspiegelten Fliesen, bis hin zu ungewöhnlichen Motiven wie einem Smiley, einem Skelett oder mehreren Vögeln oder Sternen. Da diese Varianten vom Rahmen befreit wurden, werden sie genauso wie Wandtatoos einfach an Wände, Möbel oder Türen geklebt.
Sorgfältig aufhängen
Ob rahmenlos oder mit aufwändigem Rand versehen: Spiegel können zudem dazu dienen, das Raumbild zu verändern. Kleine Zimmer sehen beispielsweise größer aus, wenn ein Spiegel aufgehängt wird und mehr Licht und Weite erhält ein Raum, indem sich das Fenster widerspiegelt. Aber Vorsicht: Zu große Spiegel wirken mitunter irritierend. Außerdem benötigen große Vertreter eine sehr stabile Befestigung. Denn ein Spiegel hat ein ordentliches Gewicht und ist bekanntlich sehr zerbrechlich. Aufpassen sollten Sie ebenfalls bei der Höhe, auf der Sie den Spiegel anbringen. Bei Wandspiegeln gilt: Immer auf Augenhöhe aufhängen. Und in einem Ganzkörperspiegel sollte man sich auch ganz sehen. Bitten Sie also ein oder zwei starke Helfer, ihn zur Probe an der gewünschten Stelle festzuhalten.
Beleuchtete Spiegel
Im Badezimmer sollte ein Spiegel in erster Linie funktional sein. Deshalb bieten sich Modelle mit integrierter Beleuchtung oder schwenkbaren Spiegeltüren an. Auch im Flur ist eine gute Beleuchtung oft ein Muss, da hier meistens Licht fehlt. Tipp: Testen Sie unbedingt, ob Ihre Lichtkonstruktion im Spiegel blendet, falls Sie diese nachträglich montieren.
Streifenfrei sauber
Und zu guter Letzt: Auch der beste und dekorativste Spiegel erfüllt nur seinen Dienst, wenn er strahlend sauber ist. Glücklicherweise lässt sich ein Spiegel aber denkbar einfach reinigen: Mit einem weichen Lappen und warmem Wasser oder Glasreiniger. Aber anschließend das Aufpolieren mit einem trockenen Tuch nicht vergessen.




